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Schwanengesang

Donnerstag, 18.07.2024 / 19.30 Uhr
Stiftskirche Ossiach

 

Georg Nigl, Bariton

Birgit Minichmayr, Rezitation

Olga Pashchenko, Hammerflügel

 

Franz Schubert - Schwanengesang D 957

Christine Lavant - Texte

 

Drum heg’ ich sie auch so treu an der Brust, versichert des schönsten Gewinns,
sie hei
ßt: die Sehnsucht – kennt ihr sie?

kennt ihr sie?

Franz Schubert, Die Taubenpost

 

Franz Schubert kannte die Sehnsucht genau. Die Sehnsucht nach der unerreichbaren Liebe ist der rote Faden durch den abendlich durchsonnten Liederzyklus aus dem Sommer 1828, der unter dem Titel Schwanengesang erst nach seinem frühen Tod veröffentlicht wurde. Es sind die letzten Lieder Schuberts und sie gehören zu seinen allerschönsten.

Eine ferne Schwester im Geist dieser Sehnsucht ist Christine Lavant. Georg Nigl und Birgit Minichmayr setzen den Kosmos Schubert und die Poesie von Christine Lavant spannungsvoll miteinander in Beziehung. Begleitet werden sie von Olga Pashchenko, einer Spezialistin für historische Tasteninstrumente, am passenden zeitgenössischen Hammerflügel.

 

 

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